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Beim Glaskauf auf das Gütezeichen achten


Troisdorf. Beim Kauf neuer Möbel wird das Objekt der Begierde normalerweise genau unter die Lupe genommen. Ein Gütesiegel wie das „Goldene M“ ist hier oft kaufentscheidend – schließlich will man Qualität erwerben. Bei neuen Verglasungen für die eigenen vier Wände wird hingegen nicht so genau hingeschaut, hier macht oft der Preis das Rennen. „Das kann sich schnell rächen. Wer billig kauft, kann es schnell mit undichten und blinden Fensterscheiben zu tun bekommen“, gibt Jochen Grönegräs, Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Mehrscheiben-Isolierglas (GMI), zu Bedenken.

Da sind die neuen Verglasungen erst wenige Monate im alten Fensterrahmen oder es wurden sogar neue Fenster montiert und dann das: Die Kälte fällt nahezu ungehindert in den Raum und die Sicht nach draußen wird durch Feuchtigkeit im Scheibenzwischenraum immer schlechter. „Dann ist guter Rat im wahrsten Sinne teuer. Besser, man erwirbt die Gläser bei Isolierglas-Herstellern mit dem RAL Gütezeichen ‚Mehrscheiben-Isolierglas‘. Dann kann man sich auf die Qualität der Angebote verlassen“, bekräftigt Grönegräs. Das Gütezeichen wird nach eingehenden Prüfungen von neutralen Prüfinstituten vergeben, mit denen die Gütegemeinschaft vertrauensvoll zusammenarbeitet. An der jährlich verliehenen Urkunde und an dem Gütezeichen „Mehrscheiben-Isolierglas“ kann der Kunde die gütegesicherte Qualität eines Produktes dann gut erkennen. Das damit ausgezeichnete Mehrscheiben-Isolierglas verschafft Planern und Modernisierern große Sicherheit bei der geplanten Investition in das Eigenheim oder in öffentliche Bauten. GMI/DS

Bilder: Das RAL-Gütezeichen „Mehrscheiben-Isolierglas“. Foto: GMI

Informationen zur Mitgliedschaft in der GMI gibt es unter www.gmiev.de

24. März 2015

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